Jausenstation • Defereggental • Hofeigene Produkte • Ausflugsziel für Wanderer, Mountainbiker und Familien • Keine Übernachtungen
Die Jagdhausalm liegt auf 2.009 m am Ende des Osttiroler Defereggentales, im Nationalpark Hohe Tauern. Das geschützte Almdorf besteht aus 16 Steinhäusern und einer Kapelle und zählt zu den ältesten Almen Österreichs.
Wegen ihrer besonderen Bauweise und der abgeschiedenen Lage wird die Jagdhausalm oft als „Klein Tibet“ in Osttirol bezeichnet. Sie ist kein klassisches Schutzhaus, sondern ein historisches Almdorf mit Sommerbewirtschaftung und kleinem Almausschank.
Die Jagdhausalm eignet sich besonders für:
Die Jagdhausalm ist ein besonderes Ausflugsziel, aber keine klassische Übernachtungshütte.
Der klassische Zustieg startet beim Alpengasthof Oberhaus im hinteren Defereggental.
Wichtige Infos:
Die Wanderung ist technisch nicht schwierig, aber länger. Für Familien sollten ausreichend Pausen eingeplant werden.
Die Anreise erfolgt über St. Jakob in Defereggen und weiter Richtung Oberhausalm.
Wichtig:
Der Oberhauser Zirbenwald gilt als größter zusammenhängender Zirbenwald der Ostalpen und ist ein schönes Naturerlebnis vor oder nach der Wanderung.
Die Jagdhausalm ist keine klassische Jausenstation mit großem Gastronomiebetrieb. Im Sommer gibt es einen kleinen Almausschank.
Typisch sind:
Da der Almausschank klein ist, sollte man Geduld mitbringen und trotzdem ausreichend Getränke und Jause selbst einplanen.
Die Jagdhausalm wurde bereits 1212 urkundlich erwähnt und gehört zu den ältesten Almen Österreichs. Früher war sie eine Dauersiedlung, später wurde sie nur noch als Sommeralm genutzt.
Besonders interessant:
Die Häuser dienen heute vor allem als Ställe, Vorratsräume und Unterkünfte für Hirten.
Ein kurzer Abstecher oberhalb der Jagdhausalm führt zum Pfauenauge, einem kleinen Bergteich und beliebten Fotomotiv.
Sehenswert sind:
Das Pfauenauge ist besonders für Fotografen und Familien ein schöner Zusatzpunkt.
Die Jagdhausalm ist sowohl für Wanderer als auch für Radfahrer interessant.
Möglich sind:
Radfahrer sollten Rücksicht auf Wanderer, Weidevieh und Almwirtschaft nehmen.
Wie hoch liegt die Jagdhausalm?
Die Jagdhausalm liegt auf 2.009 m im hinteren Defereggental.
Warum heißt die Jagdhausalm „Klein Tibet“?
Wegen der steinernen Häuser, der abgeschiedenen Lage und der besonderen Landschaft wird die Jagdhausalm oft als „Klein Tibet“ in Osttirol bezeichnet.
Kann man auf der Jagdhausalm übernachten?
Nein. Die Jagdhausalm ist keine klassische Übernachtungshütte für Gäste.
Gibt es eine Einkehr?
Im Sommer gibt es einen kleinen Almausschank. Das Angebot ist begrenzt, daher sollte man eigene Getränke und Jause mitnehmen.
Wie lange dauert die Wanderung zur Jagdhausalm?
Ab Oberhaus dauert der Zustieg etwa 2 Stunden. Hin und zurück sollte man rund 3,5 bis 4 Stunden einplanen.
Ist die Jagdhausalm für Familien geeignet?
Ja, für Familien mit wanderfreudigen Kindern. Die Strecke ist technisch einfach, aber länger.
Was ist das Pfauenauge?
Das Pfauenauge ist ein kleiner Bergteich oberhalb der Jagdhausalm und ein beliebtes Fotomotiv.
Die Jagdhausalm 2.009 m ist eines der besonderen Ausflugsziele im hinteren Defereggental. Das denkmalgeschützte Almdorf mit 16 Steinhäusern und Kapelle zählt zu den ältesten Almen Österreichs und wird als „Klein Tibet“ in Osttirol bezeichnet. Ideal für Wanderer, Familien mit Kondition, Radfahrer und alle, die Almgeschichte und Nationalpark-Natur erleben möchten.
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